Ratgeber

Was kostet Online Marketing für einen regionalen Betrieb? Die echten Zahlen

Die Kostenfrage ist die zweite Frage, nicht die erste. Bevor du als regionaler Betrieb ein Angebot bewertest, solltest du wissen, was dir eine einzelne Anfrage wert ist – dann werden alle anderen Zahlen einordbar.

Noah Berg von Noah BergZuletzt aktualisiert am 03.09.202611 Min. Lesezeit
Physiotherapeut sitzt nachdenklich vor seinem Laptop und überlegt, ob sich Online Marketing für seine Praxis lohntMit KI erstellt

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kostenfrage ist die zweite Frage, nicht die erste. Bevor du dich fragst, was Online Marketing kostet, solltest du wissen, was du damit erreichen kannst — in Anfragen und Umsatz ausgedrückt.
  • Rechne aus, was dir eine einzelne Anfrage wert ist, bevor du irgendein Angebot bewertest. Mit Auftragswert, Marge und Abschlussquote lässt sich das in drei Schritten ausrechnen.
  • Selber machen ist auf dem Papier fast kostenlos, kostet dich aber deine eigene Zeit — und die hat einen Wert, auch wenn sie auf keiner Rechnung steht.
  • Eine Website kostet im Schnitt einen mittleren vierstelligen Betrag, SEO einen dreistelligen bis mittleren vierstelligen Betrag monatlich, Google Ads lässt sich bis auf den einzelnen Klick durchrechnen.
  • Nichtstun kostet auch etwas. Nur landet der Betrag auf keiner Rechnung, sondern zeigt sich Monate später darin, wie weit dein Wettbewerb an dir vorbeigezogen ist.

Warum die Kostenfrage die falsche erste Frage ist

„Was kostet Online Marketing?" ist die Frage, die ich in fast jedem Erstgespräch mit einem regionalen Betrieb höre. Und sie entscheidet meistens darüber, ob überhaupt etwas passiert.

Das Problem an der Frage ist nicht, dass sie falsch wäre. Das Problem ist die Reihenfolge. Die meisten, die so fragen, wollen eigentlich wissen, wie sie am günstigsten mit dem Thema durchkommen. Das führt fast immer zur gleichen Enttäuschung: Ein niedriges Budget bringt ein niedriges Ergebnis, und danach heißt es, Online Marketing funktioniere bei einem selbst nicht.

Die erste Frage sollte eine andere sein. Was kann ich mit Online Marketing überhaupt erreichen? Konkret, in Umsatz und Anfragen ausgedrückt. Erst danach wird die zweite Frage sinnvoll: Was muss ich investieren, um dorthin zu kommen?

In diesem Beitrag bekommst du beides. Zuerst, wie du herausfindest, was dir eine Anfrage überhaupt wert ist. Danach die konkreten Zahlen für die vier Kanäle, die für einen regionalen Betrieb infrage kommen: Website, SEO, Google Ads und Social Media.

Wie sich das an einem konkreten Rechenbeispiel zeigt, siehst du im Video.

Video von YouTube. Beim Laden werden Daten an Google übertragen.

Was kostet es, Online Marketing selbst zu machen?

Selber machen geht heute einfacher als je zuvor, und auf dem Papier kostet es fast nichts. Mit einem KI-Baukastensystem baust du dir eine Website in unter einer Stunde. Social-Media-Posts, Bild und Text, lassen sich komplett von einer KI generieren — welche Anwendungsfälle sich dabei wirklich lohnen und wo die Grenzen liegen, liest du in KI im Online-Marketing. Oder du holst dir eine Praktikantin, einen Werkstudenten oder eine Teilzeitkraft für ein paar hundert Euro im Monat, die diese Kanäle für dich pflegt.

Auf der Kostenseite steht damit fast nichts. Ein paar Euro für Hosting, vielleicht ein paar hundert Euro für eine Aushilfe. Nur ist das, wie oben beschrieben, die zweite Frage.

Die erste Frage lautet: Was bringt dir das? Eine Website, die niemand findet, bringt wahrscheinlich null Euro. Ein Social-Media-Profil, dem man auf den ersten Blick ansieht, dass es komplett mit KI erstellt wurde, baut selten Vertrauen auf. Die Website war zwar günstig, liefert aber auch keinen Gegenwert — und dann war selbst der geringe Zeitaufwand mehr wert als das, was dabei herauskam.

Wenn du wenig reinsteckst, eine unerfahrene Kraft die Arbeit machen lässt oder alles komplett der KI überlässt, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich Online Marketing für dich als lukrativer Vertriebskanal durchsetzt. Das heißt nicht, dass Selbermachen grundsätzlich falsch ist. Es heißt, dass die Rechnung „kaum Kosten" nur die halbe Rechnung ist.

Deine eigene Zeit ist nicht kostenlos

Wenn du dein Online Marketing selbst nebenbei machst, mit KI, mit einem Praktikanten oder mit deinen eigenen Abendstunden, kostet dich das trotzdem etwas: deine wertvolle Zeit.

Deine Zeit als Unternehmer hat einen bestimmten Wert, auch wenn dieser auf keiner Rechnung auftaucht. Jede Stunde, die du in deine eigene Website oder deinen Instagram-Kanal steckst, ist eine Stunde, in der du nicht an deinem eigentlichen Geschäft arbeitest — dort, wo du eigentlich Experte bist und Geld verdienst.

Das bedeutet: Selbermachen ist oft teurer, als es auf dem Papier scheint. Der Betrag steht nur nirgendwo schwarz auf weiß.

Was kostet es dich, gar nichts zu tun?

Die naheliegende Schlussfolgerung könnte sein: Dann lasse ich mein Budget und meine Zeit lieber komplett, wo sie sind, und bleibe bei meinen klassischen Vertriebswegen. Genau hier kommt ein Posten ins Spiel, mit dem die wenigsten rechnen: die Kosten des Nichtstuns.

Wenn du im Online Marketing passiv bist und nicht an deiner Sichtbarkeit arbeitest, tut das dein Wettbewerb möglicherweise trotzdem. Er zieht an dir vorbei oder setzt sich weiter von dir ab. Anfragen, die eigentlich bei dir hätten landen können, landen bei ihm, weil du online nicht sichtbar bist und er schon.

Auch das ist kein Betrag, der auf einer Rechnung auftaucht. Er wird erst sichtbar, wenn dein Wettbewerber Monate oder Jahre später deutlich weiter ist als du, weil er in einem Bereich gewachsen ist, der stetig wichtiger wird. Die Frage ist also nicht nur, was dich Marketing kostet, sondern auch, was es dich kostet, kein Marketing zu betreiben.

Es geht dabei nicht darum, so günstig wie möglich davonzukommen, sondern so viel wie möglich von dem Potenzial zu heben, das für deinen Betrieb realistisch da ist.

Wie du herausfindest, was dir eine Anfrage wert ist

Bevor du irgendein Angebot einer Agentur bewertest, brauchst du drei Zahlen, die du wahrscheinlich schon im Kopf hast.

  1. Durchschnittlicher Auftragswert. Wie viel Umsatz bringt dir ein neuer Kunde im Schnitt?
  2. Deckungsbeitrag beziehungsweise Marge. Was bleibt davon am Ende wirklich übrig?
  3. Abschlussquote. Wie viele deiner Anfragen werden tatsächlich zu einem Auftrag?

Ein Rechenbeispiel mit runden Zahlen. Ein Neukunde bringt dir im Schnitt 3.500 Euro Umsatz, deine Marge liegt bei 35 Prozent. Dann bleiben dir 1.225 Euro Deckungsbeitrag pro Auftrag. Bei einer Abschlussquote von 30 Prozent bedeutet das: Eine einzelne Anfrage ist für dich 367 Euro wert.

Notier dir an dieser Stelle gerne deine eigenen echten Werte, auf einem Zettel oder in einer Tabelle. Dieses Rechenbeispiel ist die Grundlage für alle vier Kanäle, die jetzt folgen, weil es dir zeigt, wann sich ein Kanal für dich wirklich lohnt.

Bevor wir das im Detail durchrechnen, noch ein Blick auf einen Faktor, der in keiner Kostenrechnung auftaucht, aber oft genauso entscheidend ist: wie schnell ein Kanal überhaupt wirkt.

WIE SCHNELL WIRKT WELCHER KANAL? WEBSITE Die Basis Gut für: mehr Anfragen aus vorhandenem Traffic schnell bleibt dauerhaft GOOGLE ADS Tage Gut für: schnelle, planbare Anfragen SOCIAL MEDIA Wochen–Monate Gut für: Vertrauen & Sichtbarkeit SEO Monate Gut für: dauerhafte, kostenlose Anfragen
Wie schnell die vier Kanäle wirken und wofür sie jeweils gut sind.

Was kostet eine Website?

Die Website ist kein eigener Marketingkanal, der von sich aus Traffic bringt, sondern die Basis, auf der Marketing überhaupt erst funktioniert. Sie entscheidet darüber, wie viele Besucher zu Anfragen werden. Steigerst du deine Anfragenquote von zwei auf vier Prozent, hast du bei gleichem Werbebudget doppelt so viele Anfragen — ohne einen Cent mehr auszugeben.

Bei den Website erstellen lassen Kosten gibt es nach unten fast keine Grenze und nach oben erst recht nicht. Ein Basic-Hosting-Paket mit Domain gibt es ab etwa 10 Euro im Monat, wenn du die Website selbst baust. Am anderen Ende stehen riesige Onlineshops mit Millionen Produkten, die für einen regionalen Betrieb ohnehin nicht relevant sind.

Für unser Rechenbeispiel gehen wir von einer professionell erstellten Website für einen regionalen Betrieb aus, die zwischen 3.500 und 8.000 Euro kostet, einmalig, plus 50 bis 150 Euro monatlich für Wartung, Updates und Backups.

Bei einem Deckungsbeitrag von 1.225 Euro pro Auftrag brauchst du drei bis sieben zusätzliche Aufträge, damit sich das Investment in die Website ausgezahlt hat. Ab dann trägt sie sich von selbst, und die laufenden Wartungskosten deckt bereits ein einziger Auftrag pro Jahr über die Website.

Was kostet SEO?

SEO ist wie ein Haus bauen. Du verdienst dir den Platz in den Suchergebnissen, statt ihn zu kaufen, und über eine längere Zeit baust du dir auf einem soliden Fundament ein Haus aus Inhalten, das dir gehört und nicht so schnell wieder abgerissen wird. Ob SEO oder Google Ads für dich gerade der richtige Startpunkt ist, haben wir im Beitrag SEO oder SEA für lokale Unternehmen gegenübergestellt.

SEO bringt dir Website-Traffic, für den du nicht bezahlst. Google empfiehlt dich kostenlos weiter, weil deine Seite die beste Antwort auf eine Suchanfrage zu sein scheint. Entsteht daraus eine Anfrage, kostet dich das keinen Cent, weil der Traffic kostenlos kam. Das macht SEO langfristig zum nachhaltigsten und ROI-stärksten Kanal.

Machst du SEO selbst, hast du außer deinem Zeitaufwand keine Kosten. Für eine Anfrage über SEO stehst du sofort mit 1.225 Euro im Plus. Holst du dir eine spezialisierte Agentur dazu, liegen die SEO Kosten üblicherweise in einem höheren dreistelligen bis mittleren vierstelligen Bereich pro Monat, je nach Umfang der Leistungen.

Für unser Rechenbeispiel: Bei 1.500 Euro Agenturkosten im Monat und 367 Euro Wert pro Anfrage brauchst du fünf Anfragen im Monat über SEO, damit sich das Investment für dich lohnt.

Was kosten Google Ads?

Wenn SEO ein Haus bauen ist, ist Google Ads ein Haus mieten. Du kaufst dir die oberen Plätze in den Google-Suchergebnissen und hast sie, solange du dafür zahlst. Dafür bekommst du planbare Anfragen in kürzester Zeit, oft schon nach wenigen Tagen, und kannst einfach mehr Budget einsetzen, um zu skalieren.

Bezahlt wird pro Klick, der Cost per Klick. Der variiert stark nach Region, Wettbewerb und Dienstleistung und lässt sich für die eigenen Keywords im Google Ads Keyword-Planer nachschlagen. Für unser Rechenbeispiel arbeiten wir mit einem durchschnittlichen CPC von 3 Euro.

Für die Betreuung durch eine Agentur liegen die Google Ads Kosten meist bei einem mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Betrag im Monat, in unserem Beispiel 1.000 Euro. Empfehlenswert ist ein Tagesbudget von mindestens 20 Euro, weil Google sonst zu wenige Daten sammelt, um die Kampagne wirklich zu optimieren. Ein sinnvolles Startbudget lässt sich über eine einfache Formel berechnen: durchschnittlicher Klickpreis mal 200 bis 300. In unserem Beispiel wären das 600 bis 900 Euro im Monat.

So ergibt sich ein Gesamtinvest von 1.600 Euro im Monat (600 Euro Werbebudget plus 1.000 Euro Agenturkosten), mit dem sich rund 1.800 Website-Besucher „einkaufen" lassen. Bei einer eher niedrig angesetzten Conversion Rate von 2 Prozent werden daraus 36 Anfragen im Monat. Bei einer Abschlussquote von 30 Prozent sind das über zehn neue Kunden im Monat — und ein Deckungsbeitrag von etwas mehr als 13.000 Euro.

Diese Zahl ist ein Rechenbeispiel, kein Versprechen. Sie zeigt aber, warum Google Ads hochprofitabel laufen kann und weshalb es sich lohnt, vorab genau durchzurechnen, ab wann sich der Kanal für dich trägt. Wie du eine Google-Ads-Kampagne konkret aufsetzt, zeigt der Beitrag Google Ads für lokale Unternehmen.

Was kostet Social-Media-Marketing?

Ein Grund, weshalb viele Unternehmer Social Media wieder aufgeben, ist die schwere Messbarkeit. Follower und Sichtbarkeit wachsen zwar sichtbar, eine konkrete Anfrage lässt sich aber selten eindeutig diesem Kanal zuordnen. Jemand sieht dich auf Instagram, sucht später bei Google direkt nach deinem Namen und du denkst, die Anfrage kam über SEO — dabei war der erste Kontakt Social Media.

Social Media eignet sich vor allem für zwei Dinge. Erstens für den Vertrauensaufbau: Interessenten lernen dich, dein Gesicht und deine Arbeitsweise kennen, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen. Zweitens für Employer Branding und Recruiting, wenn du dich als attraktiver Arbeitgeber zeigst.

Die Social Media Marketing Kosten für eine Agenturbetreuung bewegen sich meist im oberen dreistelligen Bereich pro Monat. Weil sich der direkte Return schwerer beziffern lässt als bei SEO oder Google Ads, solltest du Social Media eher als Baustein neben den anderen Kanälen sehen als als eigenständige Anfragenquelle.

Was kostet eine Online-Marketing-Agentur?

Die Antwort, die viele nach dieser Aufstellung erwarten, ist eine einzelne Zahl. Die gibt es nicht, weil dein Investment davon abhängt, welche Kanäle du in welchem Umfang und für welchen Zeitraum bespielst.

Als grobe Orientierung für einen regionalen Betrieb, alle Zahlen aus unserem Rechenbeispiel mit 367 Euro Wert pro Anfrage:

Kanal Einmalig Laufend pro Monat Ab wann er sich trägt
Website3.500–8.000 €50–150 € Wartung3–7 Aufträge einmalig, danach 1–2 pro Jahr
SEOab ca. 1.500 € Agentur5 Anfragen pro Monat
Google Ads600–900 € Werbebudget + 1.000 € Agenturrechnet sich im Beispiel schon im ersten Monat
Social Mediaoberer dreistelliger Bereichschwer direkt zuzuordnen, siehe oben

Die Spannen sind bewusst weit, weil sie von deiner Branche, deiner Region und dem Umfang der Betreuung abhängen. Was für dich als Einzelbetrieb realistisch ist, lässt sich nur mit deinen eigenen drei Kennzahlen von oben beantworten.

Wichtiger als jede Einzelzahl ist die Rechnung, die du jetzt selbst machen kannst: Was ist dir eine Anfrage wert, und wie viele Anfragen muss ein Kanal bringen, damit sich das Investment lohnt?

Häufige Fragen zu Online Marketing Kosten

Was kostet Online Marketing für ein kleines Unternehmen im Monat?

Das hängt davon ab, welche Kanäle du nutzt. Machst du vieles selbst, liegen die reinen Auslagen oft im niedrigen dreistelligen Bereich monatlich. Mit Agenturunterstützung für ein bis zwei Kanäle bewegst du dich meist im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.

Wie viel Prozent vom Umsatz sollte ich in Marketing investieren?

Eine pauschale Prozentzahl greift zu kurz. Sinnvoller ist die Rechnung über den Wert einer einzelnen Anfrage: Wenn du weißt, was dir eine Anfrage wert ist, kannst du für jeden Kanal ausrechnen, ob sich das Investment lohnt, unabhängig vom Umsatz.

Was kostet eine Online-Marketing-Agentur monatlich?

Für einen regionalen Betrieb bewegen sich die Preise meist zwischen einem mittleren dreistelligen und einem niedrigen vierstelligen Betrag pro Kanal, je nach Umfang der Betreuung. Reine Werbekosten wie Google-Ads-Budget kommen dabei noch dazu.

Ab wann lohnt sich Online Marketing?

Sobald der Deckungsbeitrag aus den zusätzlichen Aufträgen höher liegt als das eingesetzte Investment. Das lässt sich für jeden Kanal einzeln durchrechnen, sobald du deinen Auftragswert, deine Marge und deine Abschlussquote kennst.

Wie berechne ich, was mir eine einzelne Anfrage wert ist?

Multipliziere deinen durchschnittlichen Auftragswert mit deiner Marge, das ergibt den Deckungsbeitrag pro Auftrag. Multipliziere das Ergebnis mit deiner Abschlussquote. So erhältst du den Wert einer einzelnen Anfrage.

Ist es günstiger, Online Marketing selbst zu machen?

Auf dem Papier ja, weil kaum Geld fließt. In der Rechnung fehlt dabei aber häufig der Wert deiner eigenen Zeit sowie der geringere Ertrag, den unerfahrene Umsetzung meist bringt.

Was kostet SEO im Monat?

Machst du es selbst, entstehen nur Zeitkosten. Mit einer Agentur liegen die monatlichen Kosten meist in einem höheren dreistelligen bis mittleren vierstelligen Bereich, abhängig vom Leistungsumfang.

Was kosten Google Ads im Monat?

Neben dem reinen Werbebudget, das sich aus deinem Klickpreis berechnen lässt, kommt bei Agenturbetreuung meist ein mittlerer dreistelliger bis niedriger vierstelliger Betrag für Verwaltung und Optimierung dazu.

Wie hoch sollte mein Google-Ads-Startbudget sein?

Eine bewährte Faustformel ist der durchschnittliche Klickpreis für deine wichtigsten Keywords multipliziert mit 200 bis 300. Das ergibt ein realistisches monatliches Startbudget für die Lernphase der Kampagne.

Was kostet eine professionelle Website?

Für einen regionalen Betrieb bewegt sich eine professionell erstellte Website meist zwischen 3.500 und 8.000 Euro einmalig, zuzüglich 50 bis 150 Euro monatlich für Wartung und Updates.

Noah Berg, OM Berg

Über den Autor

Noah Berg

Noah Berg ist Gründer und Geschäftsführer der Online Marketing Berg GmbH. Mit seiner Agentur bringt er regionale Dienstleister und KMU bei Google nach vorne, über SEO, Google Ads und ein optimiertes Google-Business-Profil. Sein Fokus liegt auf messbaren Ergebnissen statt leerer Versprechen, mit eigenem Reporting-Dashboard und ehrlicher Beratung. Was hier steht, setzt er täglich für echte Kunden um.

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